Leise gleitet der Tukan über die Baumkronen auf der Suche nach Nahrung. Scheinbar schwerelos durchdringt er dabei den feuchten Nebel des Regenwalds. Nach kurzer Zeit lässt er sich auf einem Ast nieder um sich von den Sonnenstrahlen wärmen zu lassen.

 

 

Der Fischertukan (Ramphastos sulfuratus) fällt durch seinen großen, bunten Schnabel auf und ist einer der bekanntesten Vertreter tropischer Vögel.

 

 


Ein prüfender, grimmiger Blick und der Geier spreizt seine gewaltigen Flügel. Ihr Schwingen zeugt von purer Kraft und Eleganz. Er kreist über die Regenwälder und Savannen auf der Suche nach toten Fleisch. Seine Augen sehen scharf und sein Geruchssinn wittert den beißenden Geruch von Aas aus einigen Kilometern Entfernung.

 

 

Geier gibt es auf vielen Kontinenten wie Afrika, Süd- und Mittelamerika und sogar Europa. Auch wenn viele mit dem Geier nichts Gutes verbinden, so sind sie doch ein wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems und unverzichtbar für die Natur. Im Bild sehen Sie ein Wollkopfgeier (Trigonoceps occipitalis).

 

 


Laute Rufe hallen durch das Blätterdach. Ein Schwarm Papageien kündigt eindrucksvoll seine Ankunft an. Der Schwarm genießt die frischen überreifen Früchte eines riesigen Baumes, während die Sonne langsam das Grün des Regenwaldes zum Strahlen bringt.

 

Wer an Papageien denkt, denkt meistens auch an Urlaub und ferne Länder. Doch nur selten zeigen sich die seltenen Vögel in freier Natur. Ein gutes Beispiel dafür ist der Blutohrpapagei (pyrilia haematotis), welcher nur in freier Wildbahn zu finden ist.

 

 

 


Wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Baumkronen treffen, beginnen die Vögel mit ihrem Gesang, um einen neuen Tag einzuläuten.

 

Vögel gibt es auf der ganzen Welt, selbst dort wo man sie nicht vermuten würde. Sie bereichern unsere Erde mit ihrer Schönheit und ihrem Gesang. Dabei ist jede Art auf ihre ganz eigene Weise wundervoll und atemberaubend.

 

 

 


Fast scheint es so, als würden Sie schweben. Ein gleitender Flug über die Blumen hinweg, um sich mit ihren langen Schnäbeln an dem Nektar zu stärken. Ihre kleinen Körper sind rastlos, Ihre Farben brillant.

 

Kein anderer Vogel vermag es, so in der Luft zu stehen und gleichzeitig Nahrung aufzunehmen wie der Kolibri (Trochilidae). Eine einzigartige Gattung, welche ausschließlich in sehr Warmen Regionen dieser Erde vorkommt.

 

 


Ein Element das wie kein andres diese Welt formte. Von dem alles Leben abhängt, beherbergt nicht nur Fische, Krebse oder Muscheln, sondern auch eine viel Zahl von Vögeln. Sie nutzen das Wasser als Ihren natürlichen Lebensraum wie das Meer, Seen oder Flüsse.

 

Von Eisvogel bis Pinguine, Wasservögel haben sich das Wasser zu nutze gemacht und sind auf der ganzen Welt verbreitet. Im Bild der Halsbandliest (Todiramphus chloris) welcher in Asien beheimatet ist.


Fast schon wie ein Trommeln hallt es durch den Urwälder. Hastig fliegt er von Baumstamm zu Baumstamm um unter der Rinde nach nahrhaften Larven zu picken.

 

Tief in das Holz meißelt er seine Bruthöhle, es ist der Specht.

Oft wird er im Ökosystem unterschätzt, aber der Specht schaft mit seiner Schreinerarbeit viele Brutgelegenheiten für seltene Vögel wie Papageien oder Trogone. In Mittel- und Südamerika ist er ein bekannter Vertreter seiner Art der Schläfenfleckspecht (Melanerpes pucherani)